Arnavutköy
Der Name bedeutet Dorf der Albaner und kommt daher, dass das Viertel ursprünglich von Albanern erbaut wurde. Das Dorf von damals hat sich zum Stadtviertel des Zentrums entwickelt. Hier findet man die ursprünglich osmanischen Holzhäuser.
Eyüp
Eyüp ist das "heilige Viertel" Istanbuls und ein Wallfahrtsort für Gläubige. Benannt ist der Stadtteil nach Abu Eyüp al Ansari, dem Fahnenträger Mohammeds. Seine Überreste befinden sich in der sehenswerten Eyüp-Sultan-Moschee.
Kadiköy
Kadıköy wurde um 675 v. Chr. als Kolonie Kalchedon im damaligen Bithynien gegründet.
Heute ist Kadıköy ein Stadtteil mit zahlreichen Antiquitätenläden, die weniger touristisch sind. Man findet eine Menge Kinos, Restaurants, Cafés und Bars in der Altstadt und der Fußgängerzone.
Ortaköy
Das Viertel ist ein ehemaliges Fischerdorf und verfügt über einen multikulturellen Charakter. Man findet hier viele Buchläden und Ateliers und am Wochenende findet ein Kleinkunstmarkt statt. Eine Besichtigung ist die barocke Ortaköy-Moschee wert, die das Wahrzeichen des Viertel ist.
Sultanahmet
Jeder Besucher Istanbuls muss dieses Viertel gesehen haben, hier befindet sich nämlich die Hagia Sophia, die Blaue Moschee, der Topkapi-Palast und das Hippodrom. Sultanahmet ist also das touristische Zentrum Istanbuls.
Üsküdar

Üsküdar, auch das "Dorf der Blinden" genannt, ist ein Wohnviertel und größtes muslimisches Viertel in Istanbul. Schon im 8 Jahrhunder schlugen hier Muslime bei Belagerungen ihre Lager auf.